Der ReGen-Kompass:
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Terminologie
Wichtige ReGen-Begriffe
Das ReGen4futures Universum
Es beginnt mit der globalen Bewegung der Generation ReGeneration. Dies ist eine Gemeinschaft von Menschen, die nicht länger zusehen wollen. Sie übernehmen Responsibility (Verantwortung) für unsere Welt und streben nach mehr als nur Sustainability (Nachhaltigkeit) – ihr Ziel ist die aktive Erneuerung unserer sozialen und ökologischen Systeme (Regeneration).
Jedes einzelne Mitglied dieser Bewegung ist ein ReGen.
Die Reise eines jeden ReGen ist geprägt von der Entwicklung persönlicher Resilienz. Sie folgt dem Leitgedanken "From Me to We": von der individuellen Verantwortung zur kollektiven Handlungsfähigkeit.
Um diesen Weg erfolgreich zu gehen, benötigen die ReGens eine klare Orientierung. Diese Orientierung wird durch zwei Konzepte gegeben:
- Die IDGs (Inner Development Goals) dienen als innerer Kompass. Sie sind die menschlichen Fähigkeiten wie Empathie und kritisches Denken, die das unsichtbare, aber alles tragende Fundament für jede Handlung bilden.
- Die SDGs (Sustainable Development Goals) dienen als äußere Landkarte. Sie definieren die 17 global anerkannten Themenfelder, in denen gehandelt werden muss.
Um den ReGens eine konkrete Infrastruktur für ihre Reise zu geben, haben wir die "Brücke zur Handlung" geschaffen. Erst auf dieser Brücke wird unser ganzheitliches Verständnis von Bildung lebendig. Die Brücke besteht aus:
- Den fünf Brückenpfeilern der IDGs als Fundament.
- Den 17 Wegen oder "Fahrspuren" der SDGs über die Brücke.
- Den drei großen, sichtbaren Brückentürmen, die den Weg weisen: LEARN, CONNECT und ACT.
Diese gesamte Brücke, mit all ihren Bestandteilen, ist ein Sinnbild für die digitale Plattform ReGen.rocks. Sie ist das konkrete Werkzeug, das die Bewegung nutzt. Auf dieser Plattform wird der Lernprozess durch inspirierende Role Models (Vorbilder) und die praktische Methode des PBL (Project-Based Learning) zum Leben erweckt.
Und wer baut und unterhält diese gesamte Infrastruktur?
Das ist die Initiative ReGen4futures. Sie ist das organisatorische Rückgrat, das von der gemeinnützigen KNE Sustainability Institute gGmbH getragen wird. Sie ist der "Ermöglicher", der der Generation ReGeneration die Werkzeuge gibt, um eine regenerative Zukunft zu schaffen.
Zusammenfassend in einem Satz:
Die ReGen4futures-Initiative, getragen vom KNE Sustainability Institute, stellt der Bewegung - der Generation ReGeneration - die Plattform ReGen.rocks zur Verfügung, eine "Brücke", deren Türme Learn, Connect und Act auf dem Fundament der IDGs und den Wegen der SDGs ruhen, damit jeder ReGen durch die Entwicklung von Verantwortung und Resilienz den Weg zur Regeneration unserer Zukünfte gehen kann.
ReGen4futures(.org) - Die Organisation
ReGen4futures ist der übergeordnete Name für die gesamte Initiative. Er fungiert als Dachmarke, die alle Teile unserer Arbeit umfasst. Wenn wir von ReGen4futures sprechen, meinen wir das komplette Ökosystem: die Bewegung, die Menschen, die Plattform und die Organisation, die dahintersteht. Es ist der Name, der unsere Mission zusammenfasst: regenerative Zukünfte für kommende Generationen zu schaffen.
Generation ReGeneration - Die ReGen-Bewegung
Generation ReGeneration ist der offizielle, visionäre Name für die globale Bewegung selbst. Wir sprechen auch von der ReGen-Bewegung. Sie ist keine Altersgruppe, sondern eine Gemeinschaft von Menschen, die durch eine gemeinsame Haltung verbunden ist: der Wille, unsere Welt nicht nur zu bewahren, sondern sie aktiv zu heilen. Unter diesem Banner versammeln sich alle ReGens, Partner und Unterstützer. Der zentrale Aufruf, Teil dieser Bewegung zu werden, lautet daher: "Be the ReGeneration!".
ReGen - Ein Mitglied der Bewegung
ReGen ist mehr als nur ein Name – es ist eine persönliche Identität. Ein ReGen ist ein aktives Mitglied der globalen Bewegung, eine Person, die sich entschieden hat, den Weg über unsere "Brücke zur Handlung" zu gehen. Es ist ein Bekenntnis. Wer sagt "Ich bin ReGen" ("I am ReGen"), drückt damit aus, dass er Teil einer Gemeinschaft von Changemakern ist, die sich aktiv für eine regenerative Zukunft einsetzen. Der Plural für mehrere dieser engagierten Menschen ist "ReGens".
ReGen.rocks - Die Brücke selbst
ReGen.rocks - Die tatsächliche Brücke vom Wissen zur Handlung
ReGen.rocks ist der konkrete Name der digitalen Plattform. Es ist das Werkzeug, das Betriebssystem des Wandels" (OS of Change), das wir der "Generation ReGeneration" zur Verfügung stellen. Die Plattform ist der Ort, an dem sich alles abspielt: Hier findet das Lernen in den LEARN-Modulen statt, hier vernetzen sich die ReGens in der sicheren CONNECT-Community und hier finden sie die Werkzeuge und Projekte, um in der ACT-Säule wirkungsvoll zu handeln. ReGen.rocks ist die technische Infrastruktur, die unsere Vision Wirklichkeit werden lässt.
KNE Sustainability Institute gGmbH - Der Projektträger
Das KNE Sustainability Institute ist das offizielle, rechtliche und organisatorische Fundament des gesamten Vorhabens. Als gemeinnützige GmbH (gGmbH) mit Sitz in Berlin ist das Institut der formale Projektträger. Es stellt die professionelle Abwicklung sicher, trägt die finanzielle und juristische Verantwortung und schafft den stabilen Rahmen, der es der Bewegung und der Plattform erst ermöglicht, zu wachsen und global zu wirken.
Die drei Säulen von ReGen.rocks - die drei Brückentürme
Die ReGen.rocks-Plattform ist die digitale Infrastruktur, die unsere Bildungsphilosophie der "Brücke zur Handlung" Realität werden lässt. Für jeden Schritt auf dieser Brücke bieten wir die passenden digitalen Werkzeuge, die in drei sichtbaren und sich gegenseitig verstärkenden Säulen organisiert sind.
1. LEARN: Das Fundament des Wissens
Die LEARN-Säule ist der Ausgangspunkt der Reise und die Antwort auf die Flut an unstrukturierten und oft unzuverlässigen Informationen im Netz. Ihr Ziel ist es, jedem "ReGen" ein solides, zugängliches und motivierendes Wissensfundament zu den dringendsten Herausforderungen unserer Zeit zu geben.
- Kernfunktion: Bereitstellung von hochwertigen, kuratierten und ko-kreierten E-Learning-Inhalten , die auf den 17 UN SDGs und den 23 Inner Development Goals (IDGs) basieren.
- Was sie bietet: Ein umfassendes E-Learning-System mit Kursen, Videos und interaktiven Tools , das bewusst so gestaltet ist, dass es auch bei geringer Internetbandbreite funktioniert und für alle Jugendlichen weltweit kostenlos ist.
2. CONNECT: Die globale Gemeinschaft
Die CONNECT-Säule ist das soziale Herz der Bewegung. Sie wurde als direkter Gegenentwurf zu den fragmentierten und kommerziell getriebenen sozialen Netzwerken entwickelt. Ihr Ziel ist es, einen sicheren, globalen Raum zu schaffen, in dem sich "ReGens" zu einer widerstandsfähigen Gemeinschaft ("Resilient Community") vernetzen können.
- Kernfunktion: Förderung der globalen Zusammenarbeit und des "From Me to We"-Gedankens durch ein sicheres, werbe- und algorithmusfreies soziales Netzwerk.
- Was sie bietet: Individuelle und organisatorische Profile, themenbasierte Gruppen, Foren und Messenger-Tools, um Peer-to-Peer-Unterstützung, Mentoring und die Bildung von handlungsfähigen Teams zu ermöglichen.
3. ACT: Der Motor zur Wirkung
Die ACT-Säule ist der entscheidende letzte Schritt auf der Brücke. Sie ist darauf ausgelegt, die im "Learn"-Pfeiler erworbene Kenntnis und die im "Connect"-Pfeiler geschmiedeten Verbindungen in greifbare, reale Aktionen zu verwandeln.
- Kernfunktion: Bereitstellung von konkreten Werkzeugen und Möglichkeiten, um regenerative Projekte zu initiieren, zu managen und zu skalieren.
- Was sie bietet: Einen "Opportunity Hub" mit einer Job- und Praktikumsbörse , ein "Project Launchpad" für die Gründung eigener Initiativen und – ganz entscheidend – die Vermittlung von Kontakten zu realen Projekten, um Jugendliche und junge Erwachsene mit bestehenden Initiativen zusammenzubringen.
Die Verbindung von Plattform (Learn ➔ Connect ➔ Act) und Philosophie (Responsibility, Resilience, Regeneration)
Die drei Säulen von ReGen.rocks (Learn, Connect, Act) und die drei Kernprinzipien der ReGen-Bewegung (Verantwortung, Resilienz, Regeneration) sind untrennbar miteinander verbunden. Die Säulen beschreiben, was die Plattform tut, und die "drei R" beschreiben, was im Menschen passiert, während er es tut.
- Kernfunktion: Bereitstellung von konkreten Werkzeugen und Möglichkeiten, um regenerative Projekte zu initiieren, zu managen und zu skalieren.
- Was sie bietet: Einen "Opportunity Hub" mit einer Job- und Praktikumsbörse , ein "Project Launchpad" für die Gründung eigener Initiativen und – ganz entscheidend – die Vermittlung von Kontakten zu realen Projekten, um Jugendliche und junge Erwachsene mit bestehenden Initiativen zusammenzubringen.
1. LEARN ⇄ Responsibility
Hier existiert ein sich selbst verstärkender Kreislauf. Ein erstes Gefühl der Verantwortung ist oft der Funke, der einen jungen Menschen dazu bewegt, auf der LEARN-Säule nach Wissen zu suchen. Umgekehrt wird dieses Verantwortungsgefühl durch das neu erworbene Wissen über die globalen Zusammenhänge (SDGs) und das eigene Potenzial (IDGs) massiv vertieft und gestärkt. Wissen und Verantwortung befeuern sich also gegenseitig.
Der Kreislauf von Wissen und Verantwortung
Ein dynamischer, sich selbst verstärkender Kreislauf, der der eigentliche Beginn der ReGen-Reise ist: Der Start der ReGen-Reise: "Ich verspüre Verantwortung, also will ich lernen."
Ein junger Mensch sieht die Welt, spürt eine diffuse Sorge oder ein Gefühl der Ungerechtigkeit. Aus diesem grundlegenden Gefühl der Verantwortung entsteht der aktive Wunsch, die Zusammenhänge besser zu verstehen. Er oder sie kommt auf die LEARN-Säule, um diesem Gefühl eine Wissensgrundlage zu geben.
Verstärkung des Verantwortungsgefühls: "Ich lerne, also wächst meine Verantwortung."
In der LEARN-Säule wird aus dem diffusen Gefühl ein fundiertes Wissen. Der Nutzer versteht die Komplexität der SDGs und seine eigene Handlungsmacht durch die IDGs. Dieses neue, tiefe Wissen verstärkt und konkretisiert sein ursprüngliches Verantwortungsgefühl. Aus "Ich sollte etwas tun" wird "Ich weiß jetzt, was getan werden muss und dass ich es tun kann".
Zusammenfassend:
Verantwortung ist sowohl der Funke, der den Lernprozess entzündet, als auch das Feuer, das durch das neu gewonnene Wissen genährt wird.
Es ist ein dynamischer Kreislauf: Ein erstes Gefühl der Verantwortung treibt uns zum LEARN-Pfeiler, und das dort Gelernte vertieft und festigt unsere Verantwortung, was uns wiederum motiviert, noch tiefer zu lernen und uns schließlich mit anderen zu verbinden.
2. CONNECT ➔ Resilience (Resilienz)
Gemeinschaft schafft Resilienz. Die CONNECT-Säule ist das soziale Herz, das die nötige Widerstandsfähigkeit für den langen Weg der Veränderung aufbaut. Echter Wandel ist voller Rückschläge und Frustration. Allein gibt man schnell auf. Indem sich "ReGens" in der CONNECT-Community vernetzen, merken sie: "Ich bin nicht allein." Dieser Austausch schafft das emotionale und soziale Sicherheitsnetz, das Resilienz erst möglich macht.
3. ACT ➔ Regeneration
Handlung schafft Regeneration. Regeneration ist kein passiver Zustand, sondern ein aktiver, schöpferischer Prozess. Es ist die konkrete Arbeit des Heilens und Verbesserns. Die ACT-Säule ist der Motor, der diese Arbeit antreibt. Hier wird das Wissen und die Kraft der Gemeinschaft in greifbare, regenerative Projekte umgesetzt. Jede Aktion ist ein direkter Beitrag zur Regeneration unserer sozialen und ökologischen Systeme.
Zusammenfassend als Formel:
- Wissen (Learn) und Verantwortung (Responsibility) bestärken sich gegenseitig.
- Gemeinschaft (Connect) führt zu Resilienz.
- Handlung (Act) führt zu Regeneration.
Responsibility (Verantwortung)
Im Kontext von ReGen.rocks ist Verantwortung der aktive Prozess, die eigene Rolle als Teil eines globalen Ganzen anzuerkennen und die Konsequenzen des eigenen Handelns (oder Nicht-Handelns) zu übernehmen. Es ist der entscheidende erste Schritt auf der persönlichen Reise "From Me to We". Verantwortung bedeutet hier, die passive Haltung des Zuschauers abzulegen und die bewusste Entscheidung zu treffen, als Gestalter für eine regenerative Zukunft aufzustehen. Sie ist der Startpunkt auf dem Weg über die Brücke.
Resilience (Resilienz)
Resilienz beschreibt für uns die Fähigkeit von Individuen und Gemeinschaften, angesichts von Krisen und komplexen Herausforderungen nicht nur zu überleben, sondern gestärkt daraus hervorzugehen. Auf ReGen.rocks fördern wir Resilienz, indem wir eine "Resilient Community" schaffen. Diese Gemeinschaft bietet durch gegenseitige Unterstützung, geteiltes Wissen und die Entwicklung der Inner Development Goals (IDGs) den sozialen und emotionalen Rückhalt, der es jungen Menschen ermöglicht, Rückschläge zu verkraften, aus ihnen zu lernen und mit unerschütterlichem Optimismus weiterzumachen.
Regeneration versus Nachhaltigkeit
Diese beiden Begriffe bilden das Kernziel unserer Bewegung, wobei Regeneration die entscheidende Weiterentwicklung darstellt:
- Nachhaltigkeit (Sustainability): Nachhaltigkeit ist die grundlegende Basis. Sie beschreibt das Ziel, die Bedürfnisse der Gegenwart zu befriedigen, ohne die Fähigkeit zukünftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Es geht darum, Gleichgewicht zu halten und weiteren Schaden an unseren sozialen und ökologischen Systemen zu verhindern.
- Regeneration: Regeneration geht einen entscheidenden Schritt weiter. Es reicht uns nicht, den Status quo nur zu erhalten – wir wollen die Systeme, die bereits geschädigt sind, aktiv heilen, wiederbeleben und verbessern. Regeneration bedeutet, mehr zurückzugeben als wir nehmen. Es ist der proaktive Prozess, die Vitalität und Gesundheit unserer Ökosysteme, Gemeinschaften und unserer selbst wiederherzustellen und zu steigern.
SDGs (Die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN) - der Highway über die Brücke mit 17 Spuren
Die SDGs sind der globale Fahrplan für unsere Mission. Sie bilden das "Was" unserer Arbeit. Auf unserer "Brücke zur Handlung" stellen sie die 17 thematischen Wege oder "Fahrspuren" dar, auf denen sich die ReGens bewegen können. Ob es um Klimaschutz (SDG 13), sauberes Wasser (SDG 6) oder hochwertige Bildung (SDG 4) geht – die SDGs geben unserem Handeln einen universell anerkannten, strukturierten und legitimen Rahmen.
IDGs (Die Inner Development Goals) - die 5 Brückenpfeiler unter der Fahrbahn
Wenn die SDGs das "Was" sind, dann sind die IDGs das entscheidende "Wie". Sie sind das innere Werkzeug, das für die äußere Veränderung notwendig ist. Die 5 Hauptbereiche Being, Thinking, Relating, Collaborating und Acting mit den 23 inneren Fähigkeiten, den IDGs – wie Empathie, kritisches Denken, Kollaborationsfähigkeit und Selbstwahrnehmung – bilden die 5 Pfeiler unserer Brücke. Wir sind überzeugt, dass die komplexen globalen Probleme nur von Menschen gelöst werden können, die über diese inneren Kompetenzen verfügen. Deshalb sind die IDGs tief in unser Bildungskonzept und die Community-Interaktionen integriert.
PBL (Project-Based Learning / Projektbasiertes Lernen)
Projektbasiertes Lernen ist unsere zentrale pädagogische Methode. Wir glauben, dass nachhaltiges und tiefes Lernen am besten stattfindet, wenn es direkt auf reale Herausforderungen angewendet wird. Anstatt nur abstrakt über Probleme zu lernen, befähigen wir die ReGens, ihr Wissen in eigenen, greifbaren Projekten umzusetzen. Sie lernen durch das Tun, durch das Lösen echter Probleme im Team, durch Scheitern und durch Erfolg. PBL verwandelt passive Konsumenten von Wissen in aktive Schöpfer von Lösungen.
Role Models (Vorbilder)
Vorbilder sind der menschliche Funke, der Motivation und Inspiration entfacht. In der ReGen.rocks-Welt sind Vorbilder vielfältig: Es können bekannte Persönlichkeiten sein, aber auch ein erfahrener "ReGen", der sein erstes Projekt erfolgreich abgeschlossen hat, ein NGO-Mitarbeiter oder ein nachhaltiger Unternehmer. Ihre Geschichten, die wir auf der Plattform teilen, haben eine entscheidende Funktion: Sie machen abstrakte Ziele greifbar und zeigen, dass Veränderung möglich ist. Sie sind der lebende Beweis dafür, dass jeder Einzelne – egal woher er kommt – zu einem wirkungsvollen Teil der "Generation ReGeneration" werden kann.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zu ReGen4futures
Welche Ziele verfolgen wir mit ReGen4futures?
Das Hauptziel von ReGen4futures ist es, Menschen zu befähigen, zu vernetzen und zum nachhaltigen und regenerativen Handeln zu motivieren, um so die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Dafür haben wir die globale ReGen Bewegung ins Leben gerufen und entwickeln die Plattform ReGen.rocks, die Kindern und Jugendlichen das notwendige Wissen, Netzwerk und Kollaborationstool bietet, um einen echten Unterschied zu machen.
Welche spezifischen Herausforderungen adressiert ihr mit ReGen4futures?
Wir begegnen direkten Hürden, die junges Engagement für Nachhaltigkeit bisher ausbremsen:
- Lücken bei qualifizierter Bildung: Wissen zu Nachhaltigkeit und Regeneration ist oft schwer zugänglich oder zu komplex.
Was ReGen.rocks tut: Liefert kuratierte und gemeinsam mit Experten entwickelte Inhalte, verständlich und auf Basis der SDGs. - Isolation statt Gemeinschaft: Weltweit fehlt es jungen Menschen oft an Vernetzung zum Austausch und zur Zusammenarbeit.
Was ReGen.rocks tut: Baut genau diese Netzwerke auf und schafft einen dedizierten Raum für die globale ReGen-Community. - Hohe Barrieren beim Handeln: Die Unsicherheit, wo und wie man wirklich etwas bewirken kann, ist groß und überfordert oft.
Was ReGen.rocks tut: Bietet klare Wege und konkrete Möglichkeiten für echtes Engagement in Projekten, Events und Initiativen.
ReGen.rocks ist damit eine einzigartige positive und lösungsorientierte Plattform, die diese Barrieren abbaut. Kostenfrei und global zugänglich, ermöglicht ReGen.rocks so echtes Engagement und Empowerment für eine regenerative Zukunft.
Warum ist Bildung so entscheidend?
Bildung gilt laut UNESCO als der größte Hebel für nachhaltige Entwicklung. ReGen.rocks setzt genau hier an und bringt diese Bildung in eine digitale, globale und jugendgerechte Form.
Was unterscheidet ReGen4futures von klassischen NGOs?
Viele NGOs fokussieren sich auf konkrete Projekte oder Nothilfe. ReGen.rocks geht einen Schritt zurück und setzt an der Wurzel an: durch frühzeitige, befähigende Bildung. Damit entsteht die Grundlage dafür, dass Jugendliche langfristig selbst Projekte anstoßen und tragen können.
Wie wird sichergestellt, dass das Projekt nachhaltig ist und sich selbst tragen kann?
Wir planen die Nachhaltigkeit durch eine Mischung aus Fördermitteln, Partnerschaften, Spenden und möglicherweise der Entwicklung von kostenpflichtigen Premium-Modulen, die zusätzliche Einnahmen generieren. Langfristig streben wir an, das Projekt durch die Schaffung wertvoller, marktfähiger Bildungsprodukte selbsttragend zu machen. Das auf den SDGs basierende Wissen wird vor allem an zukünftige Generationen weitergegeben, denen noch viele Handlungsoptionen offen stehen, um ihre Denk- und Handlungsmuster auf nachhaltige Weise und im Sinne des Planeten zu prägen. Dieses Wissen und die dazugehörigen Muster sollen über Generationen weitergegeben werden.
Wer steht hinter ReGen4futures?
ReGen4futures wird von der gemeinnützigen Organisation KNE Sustainability Institute gGmbH getragen. Das Team arbeitet eng mit Bildungseinrichtungen, Expert:innen und anderen nachhaltigkeitsorientierten Organisationen zusammen, um die Plattform und die Bildungsinhalte kontinuierlich zu entwickeln.
Wie kann man ReGen4futures unterstützen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
- als Testnutzer:in von ReGen.rocks Feedback geben
- Expertise oder Bildungsinhalte für ReGen.rocks beisteuern
- durch Spenden die Entwicklung der Plattform beschleunigen
- Partnerschule werden und ReGen.rocks mitgestalten
- als Gobal Alliance Mitglied die Grundfinanzierung von ReGen.rocks sichern
Was ist die ReGen-Bewegung?
Die ReGen-Bewegung versteht sich als globale Bewegung für Regeneration. „ReGen“ steht für „Generation ReGeneration“ – es beschreibt keine Altersgruppe, sondern eine innere Haltung. Menschen, die sich als ReGens verstehen, engagieren sich dafür, dass unsere Ökosysteme gesunden, soziale Gerechtigkeit gefördert wird und die Gesellschaft widerstandsfähiger wird.
Was unterscheidet Regeneration von Nachhaltigkeit?
Während Nachhaltigkeit primär darauf abzielt, bestehende Strukturen zu bewahren, geht Regeneration einen Schritt weiter: Es geht um die aktive Wiederherstellung und Erneuerung von Systemen. Regeneration bedeutet, Ressourcen so einzusetzen, dass langfristig mehr Resilienz, Vielfalt und Lebenskraft entsteht – in Natur, Wirtschaft und Gesellschaft.
Was ist ReGen.rocks?
ReGen.rocks ist eine digitale Social-Learning-Plattform, die speziell für Jugendliche entwickelt wird. Sie ist kostenfrei, werbefrei, algorithmusfrei, mehrsprachig und sicher. Ziel ist es, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem junge Menschen Wissen erwerben, sich vernetzen und eigene Projekte umsetzen können.
Welche Wirkung hat ReGen.rocks langfristig?
Die Plattform soll Bildung modernisieren, Vernetzung stärken und Jugendlichen ermöglichen, selbst aktiv zu werden. Langfristig entsteht so eine Generation, die Verantwortung übernimmt, innovativ denkt und den gesellschaftlichen Wandel aktiv mitgestaltet.
Welche Hauptfunktionen bietet ReGen.rocks?
Die Plattform ist in drei Kernbereiche gegliedert:
- Learn – Lernmodule, Videos, Quizformate und interaktive Aufgaben vermitteln Wissen rund um SDGs und IDGs.
- Connect – ein sicheres soziales Netzwerk ermöglicht Austausch, Peer-Learning und Gruppenarbeit.
- Act – Projektwerkzeuge, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Events unterstützen Jugendliche bei der Umsetzung eigener Ideen.
Wie werden die Lehrinhalte für ReGen.rocks entwickelt?
Nachhaltigkeitsspezialisten entwickelt, um aktuelle, informative und ansprechende Lernmaterialien zu gewährleisten.
Wie wird die Qualität der Kursinhalte sichergestellt?
Wir arbeiten mit Experten auf den Gebieten der Nachhaltigkeit und Pädagogik zusammen und aktualisieren unsere Inhalte regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie sowohl fachlich korrekt als auch relevant sind.
Warum fokussiert sich ReGen.rocks auf E-Learning zur Vermittlung von Nachhaltigkeitsthemen?
Welche Rolle spielt Sicherheit und Datenschutz?
ReGen.rocks wird bewusst ohne personalisierte Werbung, ohne Algorithmen und ohne kommerzielle Datennutzung aufgebaut. Der Fokus liegt auf einem geschützten Raum, in dem Jugendliche frei lernen und sich vernetzen können. Alle Datenverarbeitungen erfolgen transparent und DSGVO-konform. Dabei setzen wir auf fortschrittliche Sicherheitstechnolgoien.
Kann ich ReGen.rocks bereits nutzen?
Die Plattform befindet sich aktuell in der Entwicklungs- und Testphase. Ein erstes Minimalprodukt (MVP) wird aufgebaut, das mit ausgewählten Nutzergruppen erprobt wird. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Plattform noch nicht unbegrenzt zugänglich.
Was umfasst das Bildungskonzept von ReGen.rocks?
Die Plattform basiert auf einem ganzheitlichen und anwendungsorientierten Bildungsverständnis, welches nicht nur darauf ausgelegt ist, Wissen zu vermitteln. Es ist darauf ausgelegt, Jugendliche zu befähigen, ihren Weg zu gehen, ihre Ideen umzusetzen und echte Veränderung zu schaffen. ReGen.rocks setzt auf Nachhaltigkeitswissen (SDGs), Persönliche Kompetenzen (IDGs), Motivation durch Vorbilder und Anwendung durch projektbasiertes Lernen (PBL).
Was unterscheidet ReGen.rocks von klassischen Bildungsangeboten?
Anders als viele Bildungsinitiativen kombiniert ReGen.rocks E-Learning mit aktiver Projektarbeit. Jugendliche lernen nicht nur theoretisch, sondern wenden ihr Wissen direkt in eigenen Projekten an. Interaktive Tools, praxisnahe Lernmodule und Peer-Learning sorgen dafür, dass Theorie und Praxis eng verknüpft werden.
Wer erstellt die Kursinhalte auf ReGen.rocks?
Die Kursinhalte werden von Expert:innen aus den Bereichen Bildung, Nachhaltigkeit und Regeneration erstellt und regelmäßig aktualisiert. Sie sind praxisnah, interaktiv und an die Bedürfnisse von Jugendlichen angepasst, damit Lernen direkt angewendet werden kann.
Wie werden Lehrkräfte konkret entlastet?
Die Plattform bietet fertige Unterrichtseinheiten, die flexibel eingebunden werden können. Sie liefert methodische Vorschläge, Arbeitsblätter und interaktive Elemente, sodass Lehrkräfte nicht alles neu entwickeln müssen. Damit können sie sich stärker auf die Begleitung und Förderung der Jugendlichen konzentrieren.
Wie fördert ReGen.rocks Motivation und Selbstwirksamkeit?
Durch Gamification-Elemente (z. B. Badges oder Fortschrittsanzeigen) sehen Jugendliche direkt ihre Lernfortschritte. Gleichzeitig erleben sie durch ihre eigenen Projekte konkrete Wirkung – ein starker Faktor, um Motivation langfristig zu erhalten.
Warum baut die Plattform auf den SDGs auf?
Die Plattform ReGen.rocks baut auf den Sustainable Development Goals (SDGs) auf, weil diese eine weltweit anerkannte und umfassende Agenda für
nachhaltige Entwicklung darstellen. Durch die Orientierung an den SDGs stellen wir sicher, dass wir mit ReGen.rocks global relevante, zukunftsweisende Ziele verfolgen, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte der Nachhaltigkeit miteinander verbinden und eine breite Akzeptanz sowie Unterstützung in der internationalen Gemeinschaft finden.
Ebenfalls bauen wir auf den SDGs auf, weil diese nicht nur global relevant sind, sondern auch einfach verständlich und bildlich gut aufbereitet wurden.
Die klare und ansprechende Darstellung der SDGs erleichtert es, komplexe Themen der nachhaltigen Entwicklung einem breiten Publikum zugänglich zu | machen und deren Bedeutung zu vermitteln.
Wie werden die SDGs auf der Plattform integriert?
Werden alle SDGs weltweit gleich stark behandelt oder gibt es regionale Unterschiede?
Die Vermittlung der einzelnen SDGs variiert je nach Region, weil jede Region unterschiedliche wirtschaftliche, soziale und ökologische Herausforderungen hat. In einkommensschwachen Regionen können Ziele wie Armutsbekämpfung, Hungerbeseitigung und Zugang zu Bildung besonders dringlich sein. In wohlhabenderen Regionen könnten hingegen Themen wie nachhaltiger Konsum, Klimaschutz oder Innovation im Vordergrund stehen. Mit Hilfe von lokalen Teams werden Lektionen, angepasst an die jeweilige Region erarbeitet. So bekommt jeder Jugendliche die individuelle Bildung, die er oder sie braucht, um im eigenen Umfeld positive Veränderungen zu wirken.
Warum bindet ReGen.rocks die IDGs ein?
ReGen.rocks bindet die Inner Development Goals (IDGs) ein, weil diese die persönliche und soziale Entwicklung der Jugendlichen fördern, die notwendig ist, um die SDGs erfolgreich umzusetzen. Die IDGs konzentrieren sich auf Fähigkeiten wie kritisches Denken, Empathie, Eigenverantwortung und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit.
Durch die Einbindung der IDGs stellen wir sicher, dass nicht nur äußere, strukturelle Veränderungen angestrebt werden, sondern auch die innere Entwicklung der Jugendlichen, die als Grundlage für nachhaltiges Handeln und langfristige Veränderungen dient. So wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sowohl die individuellen als auch die gesellschaftlichen Voraussetzungen für die Erreichung der SDGs stärkt.
Was steckt hinter den IDGs?
Hinter den Inner Development Goals (IDGs) steht eine Gruppe von Fachleuten und Organisationen, die sich mit persönlicher und sozialer Entwicklung sowie der Förderung nachhaltiger Veränderung beschäftigen. Die IDGs wurden von einem internationalen Netzwerk von Experten und Praktikern entwickelt, darunter Psychologen, Bildungsexperten, Coaches und Sozialwissenschaftler.
Die IDGs basieren auf den Erkenntnissen aus Psychologie, Neurowissenschaften und Verhaltensforschung, die zeigen, dass innere Faktoren wie Achtsamkeit, emotionale Intelligenz und kritisches Denken eine wesentliche Rolle dabei spielen, wie Menschen auf ihre Umgebung reagieren und Entscheidungen treffen. Diese Fähigkeiten ermöglichen es Individuen, mit Unsicherheiten und Veränderungen umzugehen, empathische und kooperative Beziehungen aufzubauen und aktiv an der Gestaltung einer besseren Gesellschaft teilzunehmen.
Wie werden die IDGs in die Plattform ReGen.rocks ?
werden, die sich auf persönliche und soziale Fähigkeiten konzentrieren.
die Inner Development Goals (IDGs) integriert, indem spezielle Module und interaktive Inhalte angeboten
Durch praktische Übungen, Projekte und Selbstreflexionen wird denTeilnehmenden geholfen, Fähigkeiten wie Selbstwahrnehmung, kritisches Denken und Empathie zu entwickeln. Diese innere Entwicklung wird in die Lerninhalte zu den SDGs eingebunden, um zu zeigen, wie sie zur erfolgreichen Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele beitragen können.
Warum setzt ReGen.rocks auf projektbasiertes Lernen?
Wie wird projektbasiertes Lernen in ReGen.rocks integetriert?
Auf ReGen.rocks finden Lernende und Lehrende nicht nur Inspiration für eigene Projekte, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Umsetzung. Im Connect Bereich können sie sich mit Gleichgesinnten, Mentorinnen und Mentoren, anderen Schulen oder Organisationen vernetzen. Im Act Bereich stehen ihnen hilfreiche Kollaborationstools zur Verfügung, die sie bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Projekte begleiten und stärken.
Wie sehen die Projekte aus und wie laufen sie ab?
Die Projekte im E-Learning von ReGen.rocks sind so gestaltet, dass sie den Lernenden sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fähigkeiten
vermitteln, die für die Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) erforderlich sind.
Ein Projekt kann beispielsweise eine Müllsammelaktion an örtlichen Gewässern sein. Die Jugendlichen werden in den Lektionen über das Thema "Leben unter Wasser" und die Bedeutung von sauberen und gesunden Gewässern für die Umwelt und das eigene Leben aufgeklärt. Sie werden für die lokalen und globalen Probleme sensibilisiert und ihnen werden erfolgreiche Beispiele für Meeresschutzprojekte gezeigt. Mit dieser Grundlage, werden sie nun selbst aktiv und gehen begleitet von einer Lehrkraft mit einer Gruppe an ein örtliches Gewässer und befreien dieses in ihrem möglichen Rahmen von
Plastikmüll.
Jugendliche
Wie kann ich als Jugendlicher bei ReGen4futures mitwirken?
Jugendliche können Testnutzer werden, eigene Projekte ausprobieren und Feedback zur Weiterentwicklung der Plattform geben.
Welche Vorteile habe ich als Testnutzer?
Testnutzer erhalten frühzeitig Zugang zu Lernmodulen, Projektwerkzeugen und Mentoring. Sie können aktiv die Inhalte mitgestalten und ihre Erfahrungen direkt einbringen.
Muss ich Vorkenntnisse in Nachhaltigkeit oder Projektarbeit haben?
Nein. Die Plattform ist so aufgebaut, dass alle Jugendlichen – unabhängig von Vorkenntnissen – teilnehmen und eigene Projekte umsetzen können.
Wie kann ich meine Projekterfolge sichtbar machen?
Über die Plattform können Projekte dokumentiert, präsentiert und in der Community geteilt werden. Feedback und Anerkennung aus der Community motivieren und zeigen Wirkung.
Schulen und Lehrende
Was bedeutet es, ReGen Partnerschule zu sein?
Partnerschulen (max. 50) testen und entwickeln die Plattform mit. Sie profitieren von fertigen Lernmodulen, Projekttools und Mentor:innen, die projektbasiertes Lernen im Unterricht unterstützen.
Welche Vorteile haben Lehrkräfte?
Lehrkräfte erhalten praxisnahe Materialien, fertige Projektvorlagen und methodische Vorschläge. Sie können sich auf die Begleitung der Schüler:innen konzentrieren, ohne eigene Materialien entwickeln zu müssen.
Können Schulen eigene Projekte integrieren?
Ja. Schüler können eigene Projekte planen und umsetzen, die im Unterricht begleitet und auf der Plattform dokumentiert werden.
Wie profitieren Schüler von Partnerschulen?
Schüler erleben praxisnahes, projektbasiertes Lernen, können eigene Ideen ausprobieren und erhalten Zugang zu Tools und Mentoring, die ihre Kompetenzen stärken.
NGOs und Experten
Wie können NGOs und Experten ReGen.rocks unterstützen?
Sie können bei der Erstellung von Kursinhalten, Lernmodulen oder Projektvorlagen mitwirken.
Welche Vorteile haben NGOs & Experten?
Sie tragen aktiv zur Qualität der Bildungsinhalte bei, können ihre Expertise einbringen und fördern die Umsetzung regenerativer Projekte durch Jugendliche.
Kann man nur bestimmte Themen unterstützen?
Ja. Experten und NGOs können gezielt Inhalte zu ihrem Fachgebiet bereitstellen und so praxisnahes Wissen vermitteln.
Unternehmen und Stiftungen
Wie können Unternehmen und Stiftungen ReGen.rocks fördern?
Durch Spenden, Sponsoring oder als Mitglied der Global Alliance of Regeneration.
Welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es konkret?
Finanzielle Förderung, Bereitstellung von Ressourcen oder Know-how, Teilnahme an Netzwerkaktivitäten oder gemeinsame Projekte.
Welche Vorteile ergeben sich für Unternehmen und Stiftungen?
Sichtbarkeit im internationalen Netzwerk, aktive Gestaltung regenerativer Bildung und Förderung junger Menschen in nachhaltiger Projektarbeit.
Interessierte und Unterstützer
Wie kann ich ReGen.rocks unterstützen?
Durch Spenden, freiwilliges Engagement (Volunteer-Arbeit) oder das Teilen von Beiträgen und Aktionen in sozialen Medien.
Muss ich Mitglied einer Organisation sein, um mitzumachen?
Nein. Jeder kann unabhängig helfen und die Wirkung der Plattform erhöhen.
Wie fließen meine Beiträge ein?
Spenden unterstützen die Entwicklung von Lernmodulen und Projektwerkzeugen, Volunteer-Arbeit hilft bei Tests oder Events, und Social-Media-Aktivitäten erhöhen die Reichweite und Sichtbarkeit.
